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Hallo Dieter,
klingt nach einer eleganten Lösung des CO2-Problems!
Allerdings wird für die Umwandlung Energie gebraucht. Diese soll aus erneuerbaren Energien, wie z. B. Biogas, beschafft werden.
Die entscheidende Frage ist: Wieviel erneuerbare Energie wird dafür gebraucht?
Wenn etwa Biogas aus Mais verwendet werden soll: Wieviel Maisanbauflächen brauchen wir? Bliebe dann noch genug Fläche für die übrige Erzeugung von Biogas für die Stromerzeugung, für andere Nahrungsmittel und Tierfutter übrig?
Müssen wir also mal abwarten, wie sich der Aufwand darstellt. Auf jeden Fall sollte man da weiter forschen und entwickeln.
Grüße
Axel
Axel Pfeiffer
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Zitat:Original von Axel Pfeiffer
Die entscheidende Frage ist: Wieviel erneuerbare Energie wird dafür gebraucht?
Grüße
Axel
Steht doch auf deren Homepage. Derzeit ist der Wirkungsgrad 10 %, man hofft aber in der Zukunft auf 70 % kommen zu können. Dann bräuchten wir keine Stromtrassen von Nord nach Süd mehr, sondern könnten an den Windmühlen solche Anlagen installieren und flüssige Kraftstoffe von dort abtransportieren.
Gruß
Wutzer
Optimismus basiert meist auf einem Mangel an Informationen !
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Das Neue an dieser Vorgehensweise ist offenbar die Nutzung der umgekehrten Wassergas-Shift-Reaktion (
https://de.wikipedia.org/wiki/Wassergas-Shift-Reaktion) zur Erzeugung von CO aus CO2 und H2. Mit dem Fischer-Tropsch-Verfahren wurden in Deutschland bereits im 2. Weltkrieg aus Synthesegas (H2 + CO) Kraftstoffe hergestellt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Fischer-Tropsch-Synthese.
Gruß, Robert
Zweierlei will der echte Mann: Gefahr und Spiel. Deshalb will er die Corvette, als das gefährlichste Spielzeug.
(frei nach Friedrich Nietzsche in: "Also sprach Zarathustra")