23.01.2015, 20:25
Wenn ich das System richtig verstanden habe, funktioniert es wie folgt:
Zum Öffnen der Klappe wird die Stelldose der Klappe über ein elektromagnetisches Umschaltventil mit dem Umgebungsdruck belüftet, so dass die durch den Unterdruck gespannte Feder entspannt und die Hebellage ich Richtung offen verschieben kann. Danach ist die Stelldose ohne jeglichen Unterdruck.
Soll die Klappe wieder schließen, wird mittels dem Umschaltventil der Unterdruck aus dem Saugrohr des Motors in die Stelldose geleitet. Erst wenn ein gewisses Volumen daraus gezogen wurde, ist der Unterdruck so groß, dass die Feder wieder gespannt werden kann. Je nach Saugrohrdruck könnte das länger dauern oder aber sogar überhaupt nicht funktionieren. Deshalb gibt es in der Zuleitung einen Unterdruckspeicher mit einem Rückschlagventil. Bei der Klappenbetätigung wird Luft aus der Stelldose in dieses Reservoir gesaugt, womit die der Schließvorgang deutlich schneller und auch sicher erfolgt.
Vermutlich ist das Rückschlagventil bei dir kaputt. Das kannst du überprüfen, wenn du nach einer Fahrt mit Schubbetrieb den Motor abstellst, die Zündung wieder anmachst und nach kurzer Wartezeit versuchst, bei stehenden Motor die Klappe zu stellen. Ist das Rückschlagventil in Ordnung und kein Leck in der Leitung, müsste ein einmaliger Stellvorgang möglich sein.
Gruß
Wutzer
Zum Öffnen der Klappe wird die Stelldose der Klappe über ein elektromagnetisches Umschaltventil mit dem Umgebungsdruck belüftet, so dass die durch den Unterdruck gespannte Feder entspannt und die Hebellage ich Richtung offen verschieben kann. Danach ist die Stelldose ohne jeglichen Unterdruck.
Soll die Klappe wieder schließen, wird mittels dem Umschaltventil der Unterdruck aus dem Saugrohr des Motors in die Stelldose geleitet. Erst wenn ein gewisses Volumen daraus gezogen wurde, ist der Unterdruck so groß, dass die Feder wieder gespannt werden kann. Je nach Saugrohrdruck könnte das länger dauern oder aber sogar überhaupt nicht funktionieren. Deshalb gibt es in der Zuleitung einen Unterdruckspeicher mit einem Rückschlagventil. Bei der Klappenbetätigung wird Luft aus der Stelldose in dieses Reservoir gesaugt, womit die der Schließvorgang deutlich schneller und auch sicher erfolgt.
Vermutlich ist das Rückschlagventil bei dir kaputt. Das kannst du überprüfen, wenn du nach einer Fahrt mit Schubbetrieb den Motor abstellst, die Zündung wieder anmachst und nach kurzer Wartezeit versuchst, bei stehenden Motor die Klappe zu stellen. Ist das Rückschlagventil in Ordnung und kein Leck in der Leitung, müsste ein einmaliger Stellvorgang möglich sein.
Gruß
Wutzer
Optimismus basiert meist auf einem Mangel an Informationen !