15.05.2007, 00:59
Zitat:Original von Denny
...
Mir fällt leider auch ein, dass ich immer wieder spontan gedacht habe "was für ein Depp. Wie kann man sich alleine auf dieser graden Strecke zerlegen." Vielleicht habe ich mit dieser Meinung vielen Unrecht getan und diese hatten genau so wenig eine Chance, den Unfall zu vermeiden.
Da kommt man echt ins Grübeln....
Jap, Denny, geht mit ganz genau so ... !
Die Frage ist wirklich, wie kann man sowas vermeiden ?
Alleine sich bei Nässe auf ca. 100 km/h beschränken hilft ja offenbar nix. Also nur noch 80 km/h ???




Zitat:Original von JRNaja, so ganz einfach scheint die Sache ja aber auch nicht: ich denke, ich bin schon oft nur mit einer Seite durch Wasser, ohne dass es mich gedreht hat. Dazu müssten wohl schon beide Hinterreifen die Haftung verlieren, was sie ja üblicherweise (glücklicherweise ?) gerade noch nicht haben, wenn ich gerade (ggf. nur einseitig) in Wasser einfahre. Und gerade bei dieser einseitigen Aktion hätte der gegenüberliegende Hinterreifen auf Trockenheit ja noch die bessere Haftung, als der andere Hinterreifen -> kein Problem.
Hi Alex,
was glaubst Du, wie blitzartig sich die Fuhre dreht, wenn Du nur mit einer Seite in das Wasser einfährst.
Vielleicht liegt das Problem ja auch am Ende des Wassers ?
Meine These:
Alle 4 Reifen fahren durch Wasser, haben kaum/gar keine Haftung, beide Vorderräder werden gleichermaßen durch das Wasser gebremst -> alles kein Problem, Fahrzeugt "rutscht" geradeaus weiter.

Nun kommt ein Vorderreifen in Trockene und wird ziemlich plötzlich weniger gebremst. Genau zu diesem Zeitpunkt sind beide Hinterreifen im/auf dem Wasser und haben wenig Seitenführung -> Fahrzeug dreht sich.

Diesen Fall könnte man ja mal versuchen, nachzustellen.

Andere Erklärungsversuche???
Gruß, Alex
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Initiative leise Fahrzeuge: Hubraum statt pfeifender Turbo-Lader !!!
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